Montage Trapezbleche

Weckman Profilbleche - Allgemeine Verlegehinweise
Weckman_Allgemeine_Verlegeanleitung.pdf
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Weckman Profilbleche - Die richtige Be- und Entlüftung
Weckman_Die_richtige_Be-_und_Entlueftung
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Weckman Profilbleche - Montage Trapezbleche DACH
Weckman_Montage_Trapezbleche_Dach.pdf
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Weckman Profilbleche - Montage Trapezbleche WAND
Weckman_Montage_Trapezbleche_Wand.pdf
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Weckman Profilbleche - Montage vliesstoffbeschichtete Profilbleche
Weckman_Montage_Vliesstoffbeschichtete_P
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Weckman Profilbleche - Montage Zubehörteile Profilbleche
Weckman_Montage_Zubehoerteile_Profilblec
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Montage Trapezbleche DACH

     
     

Nach geltendem Recht und Normen ist es heute unerlässlich, die Berechnung von Lasten durch Wind und Schnee für jedes Gebäude entsprechend der geltenden Wind- und Schneelastzonen zu berechnen. Die hierfür benötigten Angaben, sollten sorgfältig von einem fachlich qualifizierten Bauplaner zusammengetragen und berechnet werden. Die hierfür nötigen entsprechnenden Belastungstabellen unserer verschiedenen Profile finden Sie auf unserer Website unter www.von-lien.de. Für die fachgerechte Verlegung sind prüfbare Verlegepläne unverzichtbar.

Montagevorbereitung
Aus den auf der Baustelle unverzichtbar vorliegenden prüfbaren Verlegeplänen müssen folgende Einzelheiten hervorgehen:

  • vorgesehenes Profilblech mit Profilbezeichnung
  • Blechstärken und -längen
  • statische Systeme für die Profilbleche
  • Montagerichtung
  • vorgesehene Befestigungs- und Verbindungselemente mit Typenbezeichnung, Anordnung und Abständen sowie besondere Montagehinweise je nach Art der Verbindung
  • Art und Einzelheiten der Unterkonstruktion, Konstruktionsabstände, Art und Ausführung der Auflager sowie Details von Längs- und Querrändern der Verlegeflächen
  • Dehnfugen
  • Öffnungen in den Verlegeflächen einschließlich erforderlicher Auswechslungen für z. B. Lichtkuppeln, Lichtbändern, Rauch- und Wärmeabzugseinrichtungen (RWA), Dachentwässerung, Notüberläufe usw.
  • Aufbauten oder Abhängungen (z. B. für Rohrleitungen, Kabelbündel, Unterdecken)
  • Einschränkungen bezüglich der Begehbarkeit der Profilbleche während der Montage.

Prüfen Sie vor Montage die vorhandene Unterkonstruktion auf Materialverträglichkeit, Unebenheiten, Auflagebreiten und Stabilität. Vorhandene Unebenheiten sind auszugleichen. Denken Sie auch hier an Kondensatschutz und die richtige Belüftung (S. 29). Achten Sie darauf, dass die Dachfläche nur auf lastverteilenden Laufbohlen begangen wird.

Unterkonstruktionsabstand und Ausschnürung
Richten Sie den Unterkonstruktionsabstand nach den vorhandenen Verlegeplänen aus. Beginnen Sie jetzt mit dem Ausschnüren der Trauflinie. An der Traufe dürfen die Profile ohne besonderen Nachweis maximal einen freien nicht unterstützen Überstand von 200 mm haben. Am First und Ortgang, sollte dieser jedoch höchstens 70 mm betragen.
Achten Sie auf genügend Überhang der Profile in die Dachrinne. Legen Sie unter Berücksichtigung dieser Faktoren jetzt die Trauflinie fest und schnüren diese als Verlegebezugspunkt aus.





Querüberlappungen

Weckman-Trapezbleche können bis zu einer Profillänge von 6 m auf einer Pfette oder Latte überlappt werden. Die Verschraubung beider Bleche erfolgt dann auf jedem Wellenberg (Obergurt) mittig der Überlappung in die Unterkonstruktion. Die Überlappung beträgt im Dachbereich 200 mm. Um Verstauchungen der Profile auf Grund von unterschiedlicher Ausdehnung zweier Profile zu vermeiden, werden Bleche mit einer Länge über 6 m mit einem Schiebestoß überlappt. Montieren Sie hierfür, wie in Abb. 21 u. 22 gezeigt, eine zweite Pfette oder Latte mit einem Abstand von ca. 25 cm zur Überlappungspfette der unteren Platte. Verschrauben Sie jetzt beide Platten oberhalb und unterhalb der Überlappung auf jedem Wellenberg (Obergurt). Verwenden Sie für die Dichtung von Querüberlappungen unser Dichtungsband 2 x 12 mm aus unserem Zubehörprogramm auf Seite 17.

 

Verlegerichtung und Reihenfolge
Da die Weckman Trapezbleche sowohl von links nach rechts als auch von rechts nach links verlegbar sind, empfehlen wir Ihnen vor Beginn der Montage die Deckrichtung festzulegen. Die Deckrichtung ist abhängig von den baulichen Begebenheiten sowie von der Wetterrichtung. Wir empfehlen Ihnen, sofern die baulichen Begebenheiten dies zulassen, die Trapezbleche entgegen der Wetterrichtung zu verlegen (siehe Abb. 20). Die Profilbleche sind an der unterlappenden Seite mit einer Antikapillarrille versehen, dies garantiert eine zusätzliche Dichtigkeit in der Parallelüberlappung (Ausnahme W35/1035 bzw. 35/207). Sollte der Wind Wasser durch die Überlappung der Profilbleche drücken, so wird dieses Wasser windgeschützt durch die Antikapillarrille abgeführt (siehe Abb. 23). Bei Dächern unter 10 Grad Dachneigung ist eine zusätzliche Dichtung der Parallelüberlappung (Längsüberlappung) erforderlich. Verwenden Sie hierfür unser Dichtungsband 2 x 12 mm aus unserem Zubehörprogramm auf Seite 17. Wichtig ist jedoch, dass Sie vor Beginn der Montage die erste Platte so herumdrehen, dass die Antikapillarrille zu der nächsten auflappenden Platte zeigt (siehe Abb. 23).

Montage WECKMAN-Trapezblech
Decken Sie nun das erste Profilblech entsprechend der bereits genannten Kriterien auf. Richten Sie die untere Kante des Bleches an Ihrer Schnur aus. Versetzen Sie das Blech soweit über den Ortgang, dass Sie eine komplette Abdeckung der Ortganglinie bis zum First erzielen. Sollte Ihr Dach nicht winklig sein, schneiden Sie später den entstandenen Überhang des Bleches ab (s. Montageanleitung Pfannenbleche Seite 34). Die Schnittkante wird dann vom Ortgangwinkel verdeckt. Fixieren Sie jetzt das Blech mit dem Gewicht der Platte entsprechenden Anzahl an Edelstahlschrauben auf dem Wellenberg (Obergurt). Legen Sie das nächste Profilblech auf. Achten Sie darauf, dass die Antikapilarrille immer unterlappt (Ausnahme: W35/1035 bzw. 35/207). Richten Sie auch dieses Blech an der Schnur aus.
Verschrauben Sie jetzt die Längsüberlappung mit Edelstahlüberlappungsschrauben oder vernieten Sie diese mit Nieten. Lösen Sie ggf. einige Schrauben im ersten Blech und richten Sie die bereits verbundenen Bleche nochmals an der Traufschnur aus. Bei der Verlegung mit Querstoß wird immer erst eine durchgehende Reihe von der Traufe zum First verlegt, bevor mit der nächsten Reihe an der Traufe begonnen wird. Die Ausnahme: W35/1035 bzw. 35/207 hat keine Antikapilarrille und kann daher auch zuerst an der Traufe durchgelegt werden.


Verschraubung

Weckman-Trapezbleche werden auf dem Wellenberg (Obergurt) mit Edelstahlschrauben und Kalotten auf die Unterkonstruktion geschraubt. Anzahl und Größe der Schrauben richtet sich nach der statischen Berechnung für Dach- und Wandelemente, welche einen entsprechenden Befestigungsmittelnachweis beinhalten und dem Verlegeplan zugrunde liegen. Liegt kein Befestigungsmittelnachweis vor, kann als unverbindlicher Richtwert für geschlossene „Normalgebäude“ empfohlen werden, dass an den Endauflagern der Bauelemente im Dachbereich mindestens auf jeden Wellenberg eine Schraube angebracht werden muss. Dies gilt ebenso für den gesamten Dachrand-Bereich. Sie haben die Möglichkeit sowohl in Holzunterkontruktion als auch in Stahlunterkontruktion eine selbstbohrende Schraube oder eine Gewindefurchende Schraube zu verwenden, wovon letztere vorgebohrt werden muss. Lieferbare Schraubengrößen finden Sie im Preisteil Seite 17. In jedem Fall aber gilt auch hier, der Befestigungsmittelnachweis der statischen Berechnung als Verbindlich. Als unverbindlichen Richtwert kann ein Schraubendurchmesser von 6,5 mm angenommen werden. Die Schraubenlänge bei Holzunterkonstruktionen bemisst sich nach der Profilhöhe + 50 mm Einschraubtiefe.
Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass es sich hierbei nur um Richtwerte handelt, welche keinen Anspruch auf letztgültige statische Richtigkeit besitzen. In jedem Fall ist der einzig gültige Nachweis für Größe und Anzahl der Befestigungsmittel die statische Berechnung. Weitere Informationen über die Verlegung von Profilblechen erhalten sie vom Industrieverband für Bausysteme im Metallleichtbau e.V. unter www.ifbs.de.

Achtung: Für Fragen zur Montage steht Ihnen jederzeit
unser Außen-/Innendienstteam zur Verfügung!

Montage Trapezbleche Wand

 

Montagevorbereitung
Aus dem auf der Baustelle unverzichtbar vorliegenden prüfbaren Verlegeplänen müssen folgende Einzelheiten hervorgehen:

  • vorgesehenes Profilblech mit Profilbezeichnung
  • Blechstärken und -längen
  • statische Systeme für die Profilbleche
  • Montagerichtung
  • vorgesehene Befestigungs- und Verbindungselemente mit Typenbezeichnung, Anordnung und Abstände sowie besondere Montagehinweise je nach Art der Verbindung
  • Art und Einzelheiten der Unterkonstruktion, Konstruktionsabstände, Art und Ausführung der Auflager sowie Details von Längs- und Querrändern der Verlegeflächen.
  • Dehnfugen
  • Öffnungen in den Verlegeflächen einschließlich erforderlicher Auswechslungen für z. B. Lichtkuppeln, Lichtbändern, Rauch- und Wärmeabzugseinrichtungen (RWA), Dachentwässerung, Notüberläufe usw.
  • Aufbauten oder Abhängungen (z. B. für Rohrleitungen, Kabelbündel, Unterdecken)
  • Einschränkungen bezüglich der Begehbarkeit der Profilbleche während der Montage.

Prüfen Sie vor Montage die vorhandene Unterkonstruktion auf Materialverträglichkeit, Unebenheiten, Auflagebreiten und Stabilität. Vorhandene Unebenheiten sind auszugleichen. Denken Sie auch hier an die richtige Belüftung.

Riegelabstand und Ausschnürung
Wir empfehlen Ihnen die Riegel anhand der Wandhöhe in
jeweils gleich große Felder aufzuteilen. Der Abstand von
Riegel zu Riegel richtet sich nach der geforderten Belastung (s. Verlegeplan Ihrer statischen Berechnung). Achten Sie darauf, dass Sie die Einteilung so vornehmen, dass Ihr Blech nach oben zur Traufe und nach unten zur Sockellinie ca. 5 cm über die Riegel hinausragt. So haben Sie später die Möglichkeit, Zubehörteile wie z.B. Tropfleisten unter das Blech auf den Riegel zu schieben und zu befestigen. Beginnen Sie jetzt mit dem Ausschnüren der Sockellinie. Nehmen Sie die ausgeschnürte und in die Waage gebrachte Sockelline als Verlegebezugspunkt.

Verlegerichtung
Da die Weckman-Wandbleche sowohl von links nach rechts als auch von rechts nach links verlegbar sind, empfehlen wir Ihnen vor Beginn der Montage die Deckrichtung festzulegen. Die Deckrichtung ist abhängig von der baulichen Gegebenheit sowie von der Wetterrichtung. Wir empfehlen Ihnen, sofern die baulichen Begebenheiten dies zulassen, die Wandbleche entgegen der Wetterrichtung zu verlegen (siehe Abb. 26).

 


Montage Weckman-Wandbleche
Setzen Sie jetzt das erste Wandblech an. Richten Sie die untere Kante des Bleches an Ihrer Schnur aus. Versetzen Sie das Blech soweit über die Ecke, dass eine komplette Abdeckung der Ecke erzielt wird. Sollte Ihre Wand nicht im Winkel sein, schneiden Sie später den entstandenen Überhang des Bleches ab. Die Schnittkante wird dann von der Außenecke abgedeckt. Setzen Sie jetzt das zweite Blech an. Legen Sie beide Bleche im äußeren Wellental aufeinander und verlegen Sie weiter entlang der Schnur.

Verschraubung
Weckman Wandbleche werden im Wellental (Untergurt) mit Edelstahlschrauben auf die Unterkonstruktion geschraubt. Anzahl und Größe der Schrauben richten sich nach den statischen Berechnungen für Dach- und Wandelemente, welche einen entsprechenden Befestigungsmittelnachweis beinhalten und dem Verlegeplan zugrunde liegen. Liegt kein Befestigungsmittelnachweis vor, kann als unverbindlicher Richtwert empfohlen werden, dass jedes Wellental (Untergurt) an jedem Auflagepunkt einmal mit einer Fassadenschraube aus Edelstahl 6,5 x 50 mm befestigt wird. Weitere lieferbare Schraubengrößen finden Sie im Zubehörteil Seite 17. In jedem Fall aber gilt auch hier der Befestigungsmittelnachweis, der statischen Berechnung als verbindlich. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass es sich bei den obigen Angaben nur um Richtwerte handelt, welche keinen Anspruch auf letztgültige statische Richtigkeit besitzten. In jedem Fall ist der einzig gültige Nachweis für Größe und Anzahl der Befestigungsmittel die statische Berechnung. Weitere Informationen über die Verlegung von Profilblechen erhalten Sie vom Industrieverband für Bausysteme im Metallleichtbau e.V. unter www.ifbs.de.

Montage Trapezbleche mit Kondensatschutz

Die Vliesstoffbeschichtung wird bei der Herstellung auf die Unterseite der Profilbleche kaschiert und absorbiert eventuell anfallendes Kondenswasser. Die Absorbtionskraft ist abhängig von der Dachneigung! Die Vliesstoffbeschichtung wirkt entdröhnend, das bedeutet weniger Geräuschentwicklung bei Regen und Hagel. Es ist darauf zu achten, dass die Bleche trocken und sauber transportiert, gelagert und verarbeitet werden!

 

Achtung! Vor der Montage sind Querstöße und der Traufbereich der Vliesschicht mit Vlieslack mindestens 10 cm breit zu behandeln, damit von dem Vliesstoff kein Regenwasser aufgenommen und zurück bzw. durch die Querüberlappung durchgetauscht wird (Verbrauch = ca. 80 g/m).

 

Eigenschaft
Die auf der A-Seite der Weckman-Profilbleche kaschierten Vliesstoffe haben die Eigenschaft, zeitweise auftretendes Kondenswasser zu speichern. Sie verhindern im Allgemeinen das Abtropfen. Die gespeicherte Feuchtigkeit wird bei geänderten Witterungsbedingungen und entsprechender Belüftung wieder an die Umgebung abgegeben. Vliesstoffbeschichtete Bleche eignen sich nicht für den Einsatz über Feuchträumen oder dort, wo eine ständige Befeuchtung, ohne Ablüftung und Abtrocknung der vliesstoffbeschichteten Fläche, stattfindet. Wird eine maximal mögliche Feuchtigkeitsaufnahme je nach Dachneigung und Aufnahmewerten der Vliese überschritten, kann es trotz Beschichtung zu Abtropfungen kommen.

Anwendungsgebiete
Hallen und Lagerhallen mit nichtisolierten Dächern, wo auf Grund der weiten Binderabstände der Einsatz von Unterspannbahnen nicht möglich ist! Garagen und Carportdächer, wo auf Grund der geringen Dachneigung der Einsatz von Unterspannbahnen nicht möglich ist! Schlepp- und Schirmdächer sowie sämtliche Außendächer, die über keine Wärmedämmung verfügen!

Profilart
Die lieferbaren Profiltypen entnehmen Sie bitte den Preisseiten 8+9 Weckman-Vliesstoffbeschichtung!

Montage
Bitte beachten Sie bei der Montage, dass die Beschichtung beim Verlegen der Bleche nicht über die Dachlatten gezogen werden darf. Es muss darauf geachtet werden, dass der Vlies bei der Montage nicht verschmutzt wird. Die Beschichtung darf nicht mit anderen absorbierenden Bauteilen in Kontakt kommen. Wir empfehlen die Dachlatten (Holz) mit einem Streifen Dachpappe als Trennlage zu belegen. Achtung: Die kapillare Wirkung (Saugwirkung) unbedingt beachten! Querüberlappungen sowie der Traufbereich sind mit Weckman-Vlieslack ca. 5 cm breit zu lackieren. Verbrauch = ca. 80 g/m für Typ 800 Vlies und 30 g/m für Typ 300 Vlies. Nachdem der Vlieslack ausgehärtet ist, kann die Feuchtigkeit nicht zurückabsorbiert werden. Die längsseitige Überlappung ist nicht kaschiert. Die weitere Montage entnehmen Sie der Seite 30, Montage Trapezbleche.

 

Belüftung
Unbedingt für eine ausreichende Be- und Entlüftung sorgen, damit die in der Vliesstoffbeschichtung gespeicherte Feuchtigkeit wieder austrocknen kann.

Dachneigung
Setzen Sie jetzt das erste Wandblech an. Richten Sie die untere Kante des Bleches an Ihrer Schnur aus. Versetzen Sie das Blech soweit über die Ecke, dass eine komplette Abdeckung der Ecke erzielt wird. Sollte Ihre Wand nicht im Winkel sein, schneiden Sie später den entstandenen Überhang des Bleches ab. Die Schnittkante wird dann von der Außenecke abgedeckt. Setzen Sie jetzt das zweite Blech an. Legen Sie beide Bleche im äußeren Wellental aufeinander und verlegen Sie weiter entlang der Schnur.





Nicht unter zehn Grad Dachneigung verlegen!

DWZ Dach & Wand Zeven GmbH
27404 Zeven
info@dwz-online.de
www.dwz-online.de
Tel.: 04281-95 14 51
Fax: 04281-95 14 52

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